Ökologisch produziert
Vorausschauend handeln, Natur bewahren.
Laminatfußböden bestehen hauptsächlich aus Holzfasern sowie aus Holz gewonnenem Zellstoff, nämlich Papier. Da Holz zu den nachwachsenden und erneuerbaren Rohstoffen zählt, gilt der Laminatfußboden als ressourcenschonendes Produkt.
Kontrollierte Fertigung
Die Fertigung von Laminat erfolgt in modernen, den Erfordernissen des Emissions- und Umweltschutzes unterliegenden Produktionsanlagen, die vielfach einen eigenen Energie- und Wärmekreislauf haben. Die günstigen Ökobilanz-Daten von Holzwerkstoffen lassen sich damit auf Laminatfußböden übertragen.
Der Umweltgedanke
Für die Herstellung von Laminat wird vorwiegend Holz aus heimischen und nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verwendet. Eine entsprechende Umweltbelastung durch Holzimporte aus aller Welt fällt weg. Außerdem werden neben Waldrundholz hauptsächlich Holzreste der Sägeindustrie als Rohstoff genutzt, so dass Laminatböden bis zu einem gewissen Grad auch ein Recyclingprodukt sind.
Formaldehyd? Ja? Nein?
Formaldehyd ist ein natürlicher Holz-Bestandteil und ist außerdem im Melaminharz enthalten, deshalb enthält auch ein Laminatboden Formaldehyd. Gesundheitsgefahr besteht dennoch nicht: Das im Melaminharz enthaltene Formaldehyd wird während der Aushärtung unwiderruflich in die Harzstruktur eingebunden und kann dadurch nicht an die Raumluft abgegeben werden.
Gleiche Messwerte wie naturbelassenes Holz
Zahlreiche dokumentierte Messungen von Laminatfußböden ergaben Emissionswerte, die der Formaldehyd-Abgabegrenze für naturbelassenes Holz entsprechen und damit weit unter den gesetzlich festgelegten Grenzwerten liegen. Laminatfußböden tragen also ebenso wenig wie Holz zur Verunreinigung der Innenraumluft mit Geruchs- und Schadstoffen bei.
Und das ist nicht das einzige, was Laminat und Holz vergleichbar macht.




